side-area-logo

UNSERE PFLANZUNG

Anbau von Walnussbäumen und Pekannussbäumen

Die Pflege von Walnuss- und Pekannussbäumen ist fundamental, um eine exquisite Frucht zu bekommen, die den Verbraucher in einem ausgezeichneten Zustand erreicht. Hierfür haben wir wesentliche Aspekte wie die agronomischen Bedingungen der Finca berücksichtigt, die außergewöhnlich sind, eine privilegierte Zone in Andalusien, wie das Tal des Guadalquivir, am Ufer des Flusses mit dem gleichen Namen. Diese Voraussetzungen führen zu einer ausgezeichneten Entwicklung des Baums und der Frucht in seiner gesamten Vegetationsperiode und es entstehen im Ergebnis Nüsse von ausgezeichneter Qualität.

Ein weiterer grundlegender Aspekt ist die Auswahl einer hochwertigen Pflanze. Wir haben diese Pflanzen aus Baumgärten in Spanien und einigen Ländern der Welt ausgewählt.

Der neueste Stand der Technologie

Es wurden die neuesten Technologien bei der Nivellierung des Bodens verwendet, die bei Beginn jeder Aussaat unerlässlich ist. Um dies mit der größtmöglichen Präzision zu erreichen, haben wir Laserstrahlgeräte verwendet, um zu verhindern, dass die Zusammensetzung des Bodens sowohl physisch als auch chemisch geschädigt wird.

Eine weitere Technologie der letzten Generation, die wir verwenden, ist die stomatische Druckkammer. Es handelt sich dabei um eine Vorrichtung, mit der ein Blatt durch Luft unter Druck gesetzt wird, dessen überwiegender Teil sich in der Kammer befindet, aber ein kleiner Teil des Blattstiels ist über eine Versiegelung dem Außenbereich der Kamera ausgesetzt. Die Höhe des Drucks, der benötigt wird, damit das Wasser an der Oberfläche des Stielschnitts erscheint, hängt vom Druck des Blattes ab.

Wir benutzen auch den Diviner 2000, ein System zur Messung der Feuchtigkeit im Boden, der die Feuchtigkeit in unterschiedlichen Tiefen der radialen Anbauzone erfasst. In diesem ist die avantgardistische Technologie EnviroSCAN enthalten.

Die Bewässerung

Die Kapazität des Bodens, Wasser aufzunehmen, wird durch die Bodentextur und -struktur bestimmt. Das von uns angewandte Bewässerungssystem besteht aus 4 Linien Tropfbewässerung. Es handelt sich um ein sehr effizientes Bewässerungssystem, das repektvoll mit dem Wasserverbrauch umgeht.

Düngemittel werden in direkter Form in der Einflusszone der Wurzelstruktur eingesetzt, die aufgelöst und daher für die Pflanze leichter aufzunehmen sind. Auf diese Weise erreichen wir optimale Bedingungen für die Entwicklung der Pflanze.

Nussverarbeitung

Die Konzeption

Bei der Konzeption der Bepflanzung haben wir einige Fakten berücksichtigt, wie zum Beispiel die geogafische Ausrichtung, um die größte Sonneneinstrahlung, die Anbauarbeiten und die Verteilung der Bestäuber zu finden. Die Dichte der Bepflanzung, die vorgenommen wurde, ist für die optimale Entwicklung der Baumkrone angemessen und ermöglicht einen angemessenen Zugang zum erforderlichen Licht.

Die Furchenrücken

Wir verwenden kleine Furchenrücken, die nicht sehr hoch sind. Mit dieser Technik erreichen wir, dass das Wasser zirkuliert und nicht im unteren Teil des Bodens bleibt, und auf diese Weise von den Wurzeln zugänglich ist, ohne dass sich jedoch der Hals der Pflanzen mit Flüssigkeit füllt. Auf diese Weise werden durch Feuchtigkeit verursachte Pilzkrankheiten verhindert. Die ersten Wurzeln sind geschützt, um ein sofortiges Wachstum der Wurzeln zu erleichtern.

Die Pflanzung

Mit einem Sytem der manuellen Anpflanzung pflanzen wir unsere Bäume mit sehr viel Feingefühl und passen die Pflanze der Größe der Vertiefung an. Die Öffnung der Vertiefungen erfolgt im Verhältnis zur Größe der Wurzelstruktur. Bei der Ansiedlung wurde berücksichtigt, dass die Veredelungsstelle über der Bodenhöhe bleibt. Nach der Anpflanzung haben wir die Pflanzenstützen in Richtung der vorherrschenden Winde eingesetzt.

Nutzung von Mykorrhiza bei Walnuss- und Pekannuss-bäumen

Bein Einsetzen der Pflanze in den Boden wird in diesem Augenblick MYKORRHIZA auf die Wurzeln gegeben, ein natürliches Produkt, das von Endo-Mykorrhiza-Pilzstämmen oder vesikulär-arbuskulären Pilzen isoliert wird, die in den Böden der ganzen Welt vorhanden sind. Dieser Pilz besiedelt die Wurzeln, ohne der Pflanze zu schaden und entwickelt später ein Netz von externen Hyphen, die sich ausbreiten, und das sich im Boden verzweigt. Sie vitalisieren die Pflanzen das ganze Leben lang mit einer einzigen Anwendung. Sie helfen, den Nährstoffmängel auszugleichen. Sie verringern die Belastung der Umpflanzung und endgültigen Anpflanzung, wirken als biologische Kontrolle der Belastung, die durch extreme Temperaturen, intensive Dürreperioen, salzige, kontaminierte, beschädigte Böden, extreme pH-Werte und andere Faktoren verursacht wird.

Der Pilz erzeugt eine bessere Widerstandsfähigkeit gegenüber pathogenen Organismen (Reduktion von Insektiziden und Fungiziden). Er erhöht die Verträglichkeit der Wurzeln gegenüber Angriffen von pathogenen und nematoden Mikroorganismen. Er verringert die Möglichkeit, sich mit Phytophthora, Aphanomyces, Pythium zu infizieren, wodurch vaskuläre Schäden wie Fusarium und Verticillium verringert werden, und verhindern parasitierende Nematoden auf Pflanzen, die Knoten und Entzündungen bilden, welche Verletzungen wie Meloidogyne und Pratylenchus u.a. hervorrufen, und verringert die chemischen Anwendungen im Laufe des Pflanzenlebens, was als „Impfwirkung“ betrachtet wird.